Entwickeln und ermöglichen. Kirchlicher Umgang mit freiwilligem Engagement

Im Jahr 2011-2012 habe ich an der Ausbildung zum Ehrenamtskoordinator/-Manager im Erzbistum Köln teilgenommen.

Dazu ist eine Abschlussarbeit entstanden, die ich Ihnen hier als PDF Download zur Verfügung stelle:
Frank Reintgen (2012): Entwickeln und ermöglichen. Kirchlicher Umgang mit freiwilligem Engagement. Abschlussarbeit zur Ausbildung „Neues Ehrenamt entdecken 2011/2012″

Die Einleitung zur Arbeit lesen Sie hier:

Organisationen, die mit Ehrenamtlichen (=EA) arbeiten, haben (wenn auch oft unreflektiert oder unbewusst) immer schon die Funktionen eines Ehrenamtsmanagement (=EAM) in ihrem System realisiert. Durch die Entwicklungsprozesse vom „alten“ (klassischen) zum „neuen“ (modernen) EA hat das Thema aber eine zunehmend wichtigere Bedeutung gewonnen und rückt ins Bewusstsein von Organisationen. Strategisches EAM wird in Organisationen zunehmend professionalisiert. Immer mehr Organisationen des dritten Sektors stellen in Form von Ehrenamtsmanagern/-innen bzw. Ehrenamtskoordinatoren/-innen personelle Ressourcen bereit. Der erste Teil der Arbeit skizziert diese Veränderung im ehrenamtlichen Engagement.

Das kirchliche Selbstverständnis und das christliche Menschenbild erfordern eine spezifische Akzentsetzung im kirchlichen EAM. Das ist Grundthese im zweiten Teil dieser Arbeit. Potentielle Ehrenamtliche dürfen im kirchlichen Kontext nicht nur als Ressource und verplanbare Arbeitskraft gesehen werden. Kirchliches EAM muss sich in den Dienst der Menschen stellen und ihnen ermöglichen, ihre je eigene Berufung zu erkennen und zu leben. (mehr lesen)